Nun, in der gebotenen Kürze:
Der Marathon hat stattgefunden. Ich bin auch gelaufen. Von meinem Gewichtsziel war (und bin) ich aber ein wenig entfernt: Immerhin waren es nur ca. 87 Kilogramm. Die Zeit war 4 Stunden und 15 Minuten. Also rechnen wir mal: 255 Minuten durch 87 Kilogramm macht 2,93 Minuten pro Kilogramm. Bei einem Zielgewicht von 70 Kilogramm komme ich auf 215 Minuten, also 3 Stunden und 35 Minuten. Nicht mal schlecht.
Rechnerisch ist der Marathon also recht gut gelaufen. Tatsächlich würde ich es durchwachsen nennen.
Der Lauf selbst war sehr schön, weil ja auch Berlin sehr schön ist. Mein Hotel war ca. 10 Kilometer vom Start/Ziel entfernt. Dieses wäre eigentlich gut zu erreichen gewesen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Leider wurden diese aufgrund des Marathons dann eingestellt. Letztlich bin ich also ca. 52 Kilometer gelaufen, bis ich im Ziel war.
Vom Gefühl war alles bestens. Anfangs bin ich noch recht schnell gelaufen, habe mich aber blöderweise an das Ende des letzten Startblocks gestellt. Ich dachte, ich würde dann einfach die anderen Läufer überholen, was aber gar nicht so einfach war, da sich das Feld zwar streckte, tatsächlich aber so eng blieb, dass ich zickzack laufen musste, um mich nach vorne zu kämpfen.
Irgendwann bei Kilometer 30 ließ dann die Geschwindigkeit nach. Und ging einfach nicht schneller. Nicht, weil ich Schmerzen gehabt hätte oder so, nein, es war einfach eine "Arbeitsverweigerung" der Beine. Sie sind mit der gleichen Geschwindigkeit gelaufen, auch wenn der Kopf es eigentlich anders wollte.
Die Verpflegungsstellen waren immer recht voll. Ich habe trotzdem einige mitgenommen und einige Bananen gefuttert. Auch die Gelbeutel habe ich zu mir genommen. Getrunken haben ich meistens den angebotenen Eistee und natürlich die Red-Bull-Schorle.
Im Ziel gab es dann eine Medaille und Erdinger alkoholfrei.
Der Lauf selbst war sehr schön, weil ja auch Berlin sehr schön ist. Mein Hotel war ca. 10 Kilometer vom Start/Ziel entfernt. Dieses wäre eigentlich gut zu erreichen gewesen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Leider wurden diese aufgrund des Marathons dann eingestellt. Letztlich bin ich also ca. 52 Kilometer gelaufen, bis ich im Ziel war.
Vom Gefühl war alles bestens. Anfangs bin ich noch recht schnell gelaufen, habe mich aber blöderweise an das Ende des letzten Startblocks gestellt. Ich dachte, ich würde dann einfach die anderen Läufer überholen, was aber gar nicht so einfach war, da sich das Feld zwar streckte, tatsächlich aber so eng blieb, dass ich zickzack laufen musste, um mich nach vorne zu kämpfen.
Irgendwann bei Kilometer 30 ließ dann die Geschwindigkeit nach. Und ging einfach nicht schneller. Nicht, weil ich Schmerzen gehabt hätte oder so, nein, es war einfach eine "Arbeitsverweigerung" der Beine. Sie sind mit der gleichen Geschwindigkeit gelaufen, auch wenn der Kopf es eigentlich anders wollte.
Die Verpflegungsstellen waren immer recht voll. Ich habe trotzdem einige mitgenommen und einige Bananen gefuttert. Auch die Gelbeutel habe ich zu mir genommen. Getrunken haben ich meistens den angebotenen Eistee und natürlich die Red-Bull-Schorle.
Im Ziel gab es dann eine Medaille und Erdinger alkoholfrei.
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